Henry Kersting

 

geboren in Bremen, studierte in Berlin Slawistik, Geschichte, Ethnologie. Lange Arbeitsaufenthalte in Sarawak (Borneo), Yemen, Malawi.

 

 

Von 1985 bis 2014 tätig im Kulturmanagement als Vorstandsvorsitzender vom „Autorenforum Berlin e.V.“ und der vom Berliner Senat institutionell geförderten „Neuen Gesellschaft für Literatur“.

 

 

Arbeitet als freier Lektor und als Dozent im Bereich Fort- und Weiterbildung. Lebt - je nach Jahreszeit - in Berlin, Malaga oder Oberfranken.

 

 

Mehrere seiner Kurzgeschichten und Erzählungen wurden bei literarischen Wettbewerben preisgekrönt. 

 


Veröffentlichungen u.a. in:

 

Schwarze Beute, Rowohlt 1988

 

„Die Brücke“, in Brückenschlag Band 4, Paranus Verlag 1988

 

„Spaß machen“ in Brückenschlag Band 6, Paranus Verlag 1990

 

„Anstoß und Schlusspfiff“ in „Leben Am Ball. Ein literarisches Dribbling“, Verlag am Schloss, 2006

 

„Familienbande“ in Konkursbuch 48, Familien-Bande“ konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Juli 2009

 

„Klar zur Wende“ in „Berliner Morde“; Wellhöfer Verlag, Mannheim, September 2009

 

„Der letzte Schritt“ in: „Frühstück mit Axt“, Die besten Geschichten aus dem MDR-Literaturwettbewerb 2012, Verlag Neues Leben, 2012

 

„Du“ in „Außenseiter“, Konkursbuch 51, Claudia Gehrke Verlag, 2013

 

„Risse“ in „30 Jahre Anfang, Verlag am Schloss, 2013

 

„Der letzte Schritt“ in „Berlin und Anderswo – Eine Reise“, hrsg. von ‚Berliner Bibliophilen Abend‘, 2017

 

 

 

 

 

Als Herausgeber siehe Archiv